Ein Reisetagebuch in Bildern

Zuhause bei Anna und Gaitano

Im Camp wecken uns die Vögel zum Sonnenaufgang um 7 Uhr.


Wir bewohnen eine Hütte zusammen …


Vor dem Frühstück geht’s in den Pool.


Beatrice passt der Badeanzug perfekt.



Los geht’s nach Ruaha. Endlich – nach 19 Monaten.


Ich bin so aufgeregt, sie alle wiederzusehen.


In Mikumi ist wie immer alles verstopft.



Ab dem Abzweig nach Ifakara wird’s ruhiger.



Die Brücken sind in keinem guten Zustand.


Hier war im Frühjahr der letzte schwere Unfall (auf dieser Straße).


So sah das aus. Da gab’s Tote.


Auf dem Weg sehen wir diese Meiler …


Wie werden diese Steine hergestellt?


Zuerst wird die Erde ausgegraben und mit Wasser vermischt …


… in einem Model geformt und langsam getrocknet.


Die Steine werden beim Trocknen mit Gras abgedeckt, damit sie nicht zu schnell trocknen und Risse bekommen.


Nach dem Brennen im Meiler sind sie sehr fest und haben diese Farbe.


Das sind wir schon … in den Zuckerrohrfeldern.


Da oben habe ich gewohnt.


Große Wiedersehensfreude, alle sind da.


Jetzt müssen die Geschenke den Berg hoch.


Im Haus hat sich viel verändert: der neue Betonfußboden ist eine echte Verbesserung … die Wände sind gestrichen. Es gibt Vorhänge.


Die Kids sind happy.


Anita beginnt schon mit dem Kochen.


Und es wird Kisamvu geben, Cassavablätter, die ich so gerne esse.


Der Plan ist: Wir gehen alle zusammen auf den Markt.


Der Weg zur Straße ist immer eine Herausforderung.



Alle im Auto 😀


„Kuku wapo“ heißt: Hier gibt es Hühnchen zu verkaufen.


Die Hühnchen sind zu klein, aber die Tante bittet uns erstmal hinein.


Alle sollen aufs Bild.


Wir suchen größere Hühner im Dorf …


Die anderen warten solange.


Diese Hühner sind größer, aber ich möchte sie gar nicht mehr essen 😒


Jetzt geht’s ins Marktgetümmel.


Wir kaufen wieder Vorräte, Dinge, die sie niemals kaufen: Kaffee, Milch, Öl auf Vorrat, Tee …





Mein Stoffhändler kennt mich schon.


Rattenfallen brauchen wir nicht.


Brightness hat eine neue Freundin.


Jetzt muss alles den Berg hinauf.



Gleich wird gerupft und gekocht.



Die warten aufs Essen … inzwischen sind auch Freunde gekommen.


Anna kocht Ugali.



Opa ist auch gekommen.


So viel und so lecker.


Beatrice macht sich an den Abwasch und die Küken holen sich die Reste.


Wir wollen noch vor Einbruch der Dunkelheit im Camp sein. Morgen ist auch noch ein Tag.


Abends und nachts sind die Leute auf der Straße, da kann man leicht jemanden überfahren. Deswegen fahren die Busse nur bis Einbruch der Dunkelheit.

Hier fehlt noch ein Bild oder ein Video.


Hier fehlt noch ein Bild.


Im Bastian Camp ist unglaubliche Ruhe und Stille.



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