Ein Reisetagebuch in Bildern

Neapel, der letzte Tag unserer Kalabrien-Reise


Wir müssen wieder durch den Apennin.


Auf dem Weg zurück wollen wir noch eine Geisterstadt oben auf den Bergen besuchen.



Von da unten kommen wir.


Das Dorf Romagnano al Monte wurde beim Erdbeben 1980 so schwer beschädigt, dass es aufgegeben wurde.


An diesem Ort scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.


Es ist sozusagen ein Ausflug ins Herz des Bebens von 1980, nur 45 Jahre später.


Im Dorf ist es so still ….


… und melancholisch.


Innerhalb der zerstörten Mauern sind noch die Fragmente des Alltags zu erkennen …..


…. stumme Zeugen eines unterbrochenen Lebens.


Sein Charme ist eine stille Erinnerung an die Kraft der Natur ….


…. und an die Erinnerung, die trotz allem bestehen bleibt.


Gegründet um das Jahr 1000, mit Turm und Schloss, erlebte es die Pest 1656, mehrere Erdbeben und Hungersnöte.


Heute ist Romagnano als Monte als „Borgo fantasma“, als Geisterdorf bekannt.




Die haben ihre Häuser damals ziemlich am Abgrund errichtet.



Es ist warm geworden ….


…. und es gibt sooooooo schöne Blumenwiesen.


Kurz vor Neapel zieht Regen auf.



Nein, das ist nicht Hamburg.


Da sind wir schon.


Unser letztes Brot findet reißenden Absatz.


Napoli ist Napoli, sagte unsere Vermieterin


Es ist einfach so anders als Rom zum Beispiel.


Da wird für die Streuner Futter gespendet … aber auch in Restaurants kann man 2 Kaffee bezahlen und einen trinken. Den zweiten bekommt ein Bedürftiger.


Es ist so lebendig


Man kann alles kaufen ….


…. überall essen 😂










In den engen Gassen herrscht reges Treiben.





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