Ein Reisetagebuch in Bildern

Fahrt nach Mikumi

Aufwachen im Paradies


Im kleinen Dschungel sind die Tiere schon wach.


Chef hat Kaffee gemacht.


Jetzt werden die anderen auch geweckt.


Es gibt ein kleines Frühstück, bevor wir heute auf große Reise gehen.


Auch die Straßenhundchen bekommen Geschenke aus Deutschland.


Ich zeige euch mal das Haus von innen.


Nebenan entsteht ein Neubau … leider viel zu groß und viel zu dicht am Paradies.


Interessant ist die Bautreppe. Sie erinnert an eine Achterbahn.


Nun sind wir komplett.


Wayne trägt heute wieder ein neues Hemd von mir. 🥰


8:30 Uhr … nun heißt es packen, wir sind schon spät dran, wollten schon unterwegs sein.


Was wir alles mitnehmen dieses Jahr …


10 Stunden wird der Weg heute dauern, ohne Stau hoffentlich.


Wir brauchen locker 3 Stunden, bis wir aus Daressalaam raus sind.


Die Stadt hat viele Facetten.


Diese Häuser waren letztes Jahr noch im Bau …


Dieses ist noch nicht ganz fertig.


Aber das Chaos gehört immer dazu … und es funktioniert.








Zum Frühstück halten wir bei Ziege Online …


Da gibt’s traditionelles Frühstück …


Frisch gekocht.


Zuerst werden die Hände gewaschen, weil mit den Fingern gegessen wird …


Ziegensuppe mit Chapati


Dazu Pilipili Mbuzi, Habaneros extra scharf, Zitrone und Salz …



Weiter geht die Reise …


In Chalinze ist immer viel los.


Auf dem Weg sammeln wir noch Beatrice, Gaitanos Tochter, ein. Sie arbeitet hier und möchte die Tage mit uns und ihrer Familie verbringen.



Sie kennt ein nettes Hotel mit sehr gutem Essen.


Soooo lecker.




Da hinten sieht man schon die Uluguru Mountains.


Wenn der Sisal auftaucht, ist Morogoro nicht mehr weit.


Wir fahren durch den Nationalpark.


Da hat es überall schon doll gebrannt … deswegen sieht man hier nicht viele Tiere.





Nach 10 Stunden sind wir tatsächlich vor der Dunkelheit angekommen. Letztes Jahr haben wir das nicht an einem Tag geschafft.


Beatrice darf mit übernachten (gratis).


Die Dunkelheit kommt hier in den Tropen immer schlagartig. Wir fahren trotzdem nochmal los, weil wir die kleine lokale Fressbude dem Hotelessen vorziehen.



Und wir haben immer noch so viel zu lachen.



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