Ein Reisetagebuch in Bildern

Fahrt aufs Reisfeld in Ifakara

Heute hat Shelley Geburtstag.




Nach dem Frühstück geht’s gleich nach Ruaha. Wir haben noch viel vor.




Unser Auto macht sehr komische Geräusche, wir befürchten, dass wir irgendwie etwas verlieren untenherum …


Wayne checkt das …


Oh … das gehört da nicht hin. Der Stoßdäpher hat sich gelöst und hängt frei am Rad, daher das Klappern.


Zum Glück sind wir in Ruaha und nicht im Nationalpark … hier gibt es Hilfe.


Während dei Jungs das fixen, klettern wir mit der Torte den Berg hoch.


Oben wie immer große Freude.


Und noch ein Geburtstagsständchen.


Schön Rührkuchen mit eingefärbtem Zucker


Wir wollen noch zum Feld oben in den Bergen. Ich will alles ganz genau wissen.


Ich habe ein neue Kleid geschenkt bekommen … Anna auch 😍

Hier fehlt noch ein Bild oder ein Video.


Der Weg ist steil …


… und beschwerlich.



Nicht auszudenken, was hier in der Regenzeit los ist … da wird allerhand den Berg hinunter gespült.


So wird Wäsche getrocknet.


Bauholz für Wände, Dächer und Decken


Wir sind schon ziemlich weit oben …


Es geht noch höher.


Unten sieht man den Ruaha Fluss und die Zuckerrohrfelder.



Auf Gaitanos Feld wächst nix mehr … Trockenzeit.


Seinen Teakbaum wollten Dieb fällen. Sie hatten schon Kerben reingehackt.


Sein Acker ist extrem steil und geht bis da runter.


Ich habe etwas Bedenken wegen Schlangen und nackter Beine …


Seine Bananen sehen gut aus.


Das sind Bohnen.


Da hinterm Fluss unten ist die Straße zu meinem Haus.



Auf dem Rückweg kehren wir bei Babu (Opa) ein. Er ist jetzt 83 und lebt seit über 20 Jahren allein.


Er kocht, putzt, fährt noch Fahrrad und bestellt sein Feld und klettert täglich durch die Häuser.


Hier wächst Jackfruit.


Das ist die Küche. Das macht hier wesentlich mehr Arbeit als in Deutschland mit einem Herd und einer Spüle.


Das ist Landbewinnung oder Schutz.



Der sieht aus wie mein Feldmann früher …


Bei Gaitano wird Reis getrocknet.


Die Jungs von der Werkstatt bringen den Autoschlüssel … alles repariert.


Und Shelley hat ein Geschenk bekommen. 😀


Jetzt können wir endlich nach Ifakara aufbrechen … Gaitanos Reisfelder begutachtem.


Es geht gleich über die neue Brücke des Ruaha Flusses.


Nach einer halben Stunde sieht die Straße so aus.


Überall wird Reis getrocknet …


… bevor er in Säcke verpackt und in großen Lagerhallen eingelagert wird.


Zum Feld brauchen wir noch mehr als eine Stunde … wir können meistens nur 20 km/h fahren.


Manchmal müssen wir zu Fuß erst checken, ob wir da überhaupt durchkommen.



Hier geht es zu Gaitanos Hütte, in der er wohnt, wenn er auf dem Feld arbeitet.


Manchmal lebt er 2 Wochen hier.


Er kocht und schläft hier.


Der Weg wird scheinbar unpassierbar.


Die letzten Meter müssen wir laufen.


Gaitano zeigt uns voller Stolz seine 1,5 h Land, das im Frühjahr unter 2 Meter Wasser stand.


Unglaublich, wie schwer die Arbeit bei diesen Temperaturen hier ist und mit nur 4 Personen per Hand den Reis zu ernten.



Bis Ifakara kommen wir an diesem Tag nicht mehr. Wir haben die Fahrt zum Feld völlig unterschätzt.


Deswegen geht es nun nach Hause.


Wir essen noch zusammen.


Hier fehlt noch ein Selfie, das Wayne gemacht hat.



… und machen uns in der Dunkelheit auf den Rückweg.


Den Staub lassen wir im Pool. 😂



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