Ein Reisetagebuch in Bildern

Goodbye Matema, hello Njombe

Heute müssen wir früh raus …

7 Uhr Sachen packen …

Wir müssen heute 9 Stunden fahren …


Die grenzenlose Freiheit der Tiere …


Man muss nicht unbedingt durch den Sand, um in die Dining Hall zu kommen.



Unser Weg heute wird eine Herausforderung …


… wir wollen quer durch die Livingstone Mountains.



Es ist ziemlich kalt im Hochgebirge …

Hier fehlt noch ein Bild.


… seit heute lassen sich unsere Fenster nicht mehr öffnen und – schlimmer noch – nicht schließen.


Es zieht überall und es ist nicht auszudenken, wie wir den Staub überleben sollen.


In der nächsten größeren Ortschaft suchen wir einen Fachmann.


Die Jungs verstehen ihr Handwerk … sie brauchen nur 10 Minuten, um die Elektrik der Fensterheber zu reparieren. Kosten: 3€.


Wir trinken in der Zwischenzeit Tee …


… der auf Autofelgen gekocht wird.


Dazu bekommen wir Maandazi … süße Kuchen.


Jetzt sind wir gewappnet für die Piste.


Wir kommen so auf 10 – 20 km/h.

Hier fehlt noch ein Bild oder Video.


Wir haben selten so staubige Ortschaften gesehen.







Die Straße wird immer unwegsamer.


Die Blumen geben Farbe …


… in der überall verbrannten Erde.


Wir müssem durch den Kitulo Nationalpark.


Wir sind inzwischen fast 6 Stunden unterwegs …


… und genießen den Ausblick von ganz oben.






Es gibt nur noch eine Farbe.



Es scheint, der ganze Nationalpark ist abgebrannt.


Alles verbrannte Erde.


Brutal der Staub.



Och nee … ich erwarte eigentlich ständig, dass es nicht mehr weiter geht.


Sieht aus wie eine Riesenbaustelle.


Da kommen wir nie durch.



Wir geben auf und kehren um.


Die Bauarbeiter haben uns eine Alternative gezeigt.


Das sieht besser aus.


Es ist wieder Leben auf der Straße.


Hier gibt es Zäune um die Grundstücke.



Endlich wieder Asphalt …



… und eine schöne neue Straße 😍


Nach 9 Stunden erreichen wir Njombe, auf 2.000 m Höhe, knapp 100.000 Einwohner.


Es hat sich schon wieder so viel verändert, seit wir vor 2 Jahren hier waren.



Endlich angekommen.


Evelyn erwartet uns schon.



Kamin geheizt, wie zuhause.


Im Restaurant um die Ecke gibt’s das erste Essen nach dem Frühstück. Wir haben so einen Hunger.



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