Ein Reisetagebuch in Bildern

Ein Tag am Malawi-See in Matema

Frühmorgens waschen die Mamas ihre Wäsche im See.


Sonst ist hier niemand.


„Den Ort muss man kennen, um hier abzusteigen …“ sagt Richard, der Missionar aus North Carolina, der hier aufgewachsen ist und mit seiner Frau jedes Jahr hier wohnt und predigt.


Beim Frühstück haben wir heute gute Unterhaltung …


… eine Schulklasse aus Tunduma hat Wandertag.


Irgendwie erinnert mich das an meine Tageskinder … die tanzen auch so gerne.

Hier fehlt entweder ein Bild oder ein Video.


Der Tag Pause tut allen gut.


Wir sind natürlich alle nach Tunduma (an der Grenze zu Sambia) eingeladen.


Gegen Mittag fahren wir mal nach Matema rein.


In dem kleinen Dorf leben 17.103 Menschen.


Es ist ein Fischerdorf mit etwas Landwirtschaft.


Die Flussmündung


Wir suchen den Hafen.


Hier geht’s lang.


Das ist der Hafen.


Hier flicken die Fischer ihre Netze …



… waschen die Mamas …


Hier hat einer eine geniale Geschäftsidee gehabt: mit Solarpanels lädt er tagsüber die Batterien der Fischer auf, die sie nachts benötigen, um mit Hilfe des Lichts die Fische anzulocken.


Das ist der glückliche Geschäftsmann.


Zurück ins Dorf …



… vorbei an Süßkartoffelfeldern …


… Cassava …


… und Reis.


Wir suchen etwas zu essen …


Es gibt Dagaa, kleine Fischchen aus’m See. Hanns macht die Bestellung.


Dazu Bohnen …


… und Ugali.


Das sind Sambusas, mit Hack gefüllte Teigtaschen.


Musik fehlt nie.


Gegessen wird natürlich mit den Fingern … erst den Ugali kneten, Beilage dazu und ab in den Mund.


Nach dem Essen darf der Chai nicht fehlen.



Die Tiere kennen nur Freiheit.


Der Nachbar hat auch interessante Fische, Wels zum Beispiel.


Ein Stoffladen.


Ich halte es nicht aus, so tolle Stoffe dieses Jahr.

Hier fehlt noch ein Bild-


Das Abendlicht taucht die Berge in wunderschöne Farben.


Jetzt bekommt man wenigstens keinen Sonnenstich.


Hier fehlt noch ein Bild oder ein Video.


Der Koch hat unser Wunschessen gekocht.


Kokosreis mit Hühnchen, Cassava und Cabbage …


… die Nacht kommt schnell, um 19 Uhr ist es stockdunkel.


Die Batterien der Fischer sind jetzt im Einsatz.



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