Ein Reisetagebuch in Bildern

Im Ruaha Nationalpark

Morgengrauen am Fluss mit Kaffee und frischem Gebäck.


Die Tiere erwachen.


Wir wollen auf die Pirsch und diesmal auf Nummer sicher gehen …


… und nutzen ein professionelleres Fahrzeug für die Tierbeobachtung in der Früh.


Damit kann man auch querfeldein fahren.


Es ist ziemlich kalt, 10° schätze ich.


Die Früchte des Leberwurstbaumes beeindrucken mich. Sie gelten als ungenießbar bis giftig. Manche Tiere essen sie, und in der Volksmedizin werden sie bei Hautproblemen genutzt.


Sie können bis zu 10 kg schwer werden.


Eine Hyäne kreuzt unseren Weg.

Hier fehlt noch ein Bild.


Baldwin ist ein echter Fährtenleser.


Perlhühner


Die Aasgeier verraten uns, dass es da was zu sehen gibt.

Hier fehlt noch ein Bild.


Die Schakale haben wir verjagt.


An diesem Tag bedauere ich es, keine gute Kamera zu haben.


Safari Wayne aus Canada ist perfekt ausgestattet.


Die Affen haben mit dem satten Löwen nichts zu tun.


Schläft jetzt.


Die Elefanten fressen das feuchte, faserige Holz des Baobab.


Er hat alles im Blick und kann warten, bis die großen Tiere vom Fleisch satt sind.


Safari Wayne und Massai Hanns

Hier fehlt noch ein Bild.


Unter dem Feigenbaum …


… sind besonders viele Antilopen und Affen zu sehen. Sie genießen die Früchte.


Manche Baobab sind wirklich monströs.


Frühstück gibt’s am Fluss.



Hanns und Baldwin buddeln nach Wasser. Das machen die Elefanten überall. Obwohl es so trocken ist, stößt man nach kurzer Zeit auf Grundwasser. Diese Löcher nutzen dann auch die anderen Tiere.




Da wären wir mit unserer Klapperkiste nie durchgekommen.

Video muss auf die Hälfte verkürzt werden.



Da sind 3 Monate alte Babys dabei.




Giraffen sind auch Wiederkäuer.


Zu Mittag sind wir zurück.


Kurze Rast in der Hütte.


Es gibt noch ein Lunch für uns, bevor die staubige Rückreise ansteht.


Das wird alles hier draußen in der Wildnis gekocht.




Gepäck verladen


Und ab geht die Fahrt.


Wayne fährt zuerst durchs Flussbett. Er kennt das von Kanada und hat Erfahrung.


… wir jetzt auch. Hat ja bis dieses Jahr auch immer funktioniert.

Video muss um ein Viertel verkürzt werden.


Die Rückreise geht zügig, weil wir keine Zeit mehr haben.


Wir sind 13 Minuten zu spät und müssen jeder 130$ nachzahlen.


Tja, nicht zu ändern.


Nach einer Stunde Verhandlungen in der Hitze lassen sie uns passieren.


Noch 2 Stunden bis Iringa.


Da ist es grün, wir sind kurz vorm Ziel.



Iringa 😍


Endlich im Hotel, die Männer haben zu viel Sonne abbekommen und Schüttelfrost.


Das Auto ist völlig verdreckt innen und außen.


Abends sind wir noch mit Christina und Simon verabredet. Wir haben vor 30 Jahren im selben Dorf gewohnt. Unsere Kinder waren Spielgefährten.




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