Ein Reisetagebuch in Bildern

Auf in den Ruaha Nationalpark

Die Wetteraussichten in Gangilonga, dem Stadtteil von Iringa, wo wir genächtigt haben.
Ach ja: Es ist Winter in Tanzania.


Frühstück in Iringa


Spanish Omelett, Avocado …


… und Honig von „wilden Stechbienen“.


Sachen packen …

Hier fehlt noch ein Bild oder ein Video.


Zuerst geht’s in die Stadt.


Wir kaufen Malariamittel, für alle Fälle.





Haushaltsartikel finde ich immer.


Yams, Cassava, Süßkartoffeln



Die Palisanderbäume blühen herrlich.


Weiter geht die Tour.


Wir haben 3 Stunden vor uns.


Der Staub ist brutal.



Wir waren schon oft hier.


Der Ruaha Park ist 20.000 km2 groß …


… und gilt als unentdecktes Juwel Tanzanias, fernab der ausgetretenen Pfade und des Massentourismus.


Der Ruaha Park ist sogar größer als die Serengeti und damit einer der größten Nationalparks Tanzanias.


Ruaha ist besonders bekannt für seine hohe Elefantenpopulation. Hier gibt es derzeit 20.000 Elefanten.


Das sind schlafende Hippos … keine Steine.


Webervogelnester


Kudus



Warzenschweine

Hier fehlt noch ein Bild oder ein Video.



Durch diesen trockenen Fluss müssen wir.


Es kam, wie es kommen musste … 😒



Der Fluss ist zu trocken …


Hier fehlt noch ein Bild oder ein Video.


Der buddelt sich ein …

Hier muss das Video noch gekürzt werden.


Mit 2 Seilen hat es endlich geklappt … morgen müssen wir da wieder zurück.


Endlich im Camp, rechtzeitig vor der Dunkelheit.


Endlich auf der richtigen Seite des Flusses …


… am altvertrauten Platz …

Hier fehlt noch ein Bild oder ein Video.


Es ist für alles gesorgt.


Die Betten sind herrlich luxuriös.


Freunde des Hauses


Wir werden abgeholt zum Abendessen. In der Dunkelheit sollten wir wegen der Tiere nicht ohne Schutz herumlaufen.


Das Dinner ist im Flussbett angerichtet, durch Feuer ringsherum sind wir vor den Tieren sicher.


Es ist an alles gedacht.



Zuerst der Aperol …



Nur der Mond schaut zu.


Essen bei völliger Dunkelheit …



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