Ein Reisetagebuch in Bildern

Die Farm in Nyabula

Zum Frühstück gibt’s gute Nachrichten: Der Fahrer des neuen Wagens für Wayne hat vor 16 Stunden Dar es Salaam verlassen und schläft schon seit 2 Stunden auf dem Parkplatz vor dem Haus. Er ist 14 Stunden durchgefahren.


Das neue Auto ist größer und irre sauber …


Nicht so bei uns … da würde ich gerne tauschen.


Aber wir haben wieder viel Platz.


Heute besuchen wir Christina und Simon auf ihrer Farm in Nyabula, bevor wir nach Mikumi weiterfahren.


Tschüss Iringa


Christina und Simon haben ganz in der Nähe eine große Farm mit 500 ha Nutzwald.


Hier oben in Iringa ist es kalt … 11°C heute morgen.


Zur Farm geht es über eine Piste, eine halbe Stunde von Iringa.


Christina wartet schon auf uns, um uns zu begleiten und den Weg zu zeigen.


Der Weg zum Haus ist nicht leicht zu finden …


Da hinten sieht man schon das Dach der Farm … und die Kühe.


Nach der Begrüßung …



… zeigt uns Simon seine riesige Farm … bis an die Berge … und da ist der Nutzwald noch nicht dabei.


Hanns hat als ehemaliger Tischler in Tanzania alle Bäume auf Tasche.


Ein Ebenholzbaum …


Die Tiere haben es gut.


Es gibt einen Unterschied zwischen Teak und Afrikanischem Teak.


Das ist ein Abführmittel.



Wir nehmen lieber Immodium.


Wir kennen uns schon über 30 Jahre. Unsere Kinder haben zusammen gespielt.



Sie haben dieses Jahr 40 Säcke Mais geerntet. 100 kg pro Sack.


Die Frauen mit den Babys auf dem Rücken säubern den Mais.


Auch der Ertrag der Sonnenblumensamen ist nicht schlecht.


So können sie viel Öl pressen.



Simon hat als Lehrer im Institut von TANESCO gearbeitet. Nach der Pensionierung bewirtschaftet er sein Land, welches er schon vor 20 Jahren gekauft hat.


Wir laufen zum Brunnen, denn Wasser gibt es nur dort. Alles muss noch auf dem Kopf zum Haus transportiert werden.


Eine Leitung soll bald gelegt werden, dazu eine Pumpe, die dann mit Solar betrieben werden soll, denn Strom gibt es nicht.


Hirse wird auch angebaut …


Zitronen …


Erbsen


Simon hat in München studiert und freut sich, uns sein Anwesen zu zeigen.


Christina nehmen wir mit nach Mikumi, sie muss noch einen Monat arbeiten, dann geht sie auch in Rente.


Auf nach Mikumi, wir schlafen heute im National Park.



Hier wird viel Gemüse angebaut.


Da sind sie schon wieder, die großen Steine.


An der Serpentine staut sich wieder alles.


Der Bus steht so hart am Abgrund.


Bald geschafft … wir haben für die 8 km auch schon mal 2 Stunden gebraucht.


Plötzlich sind es 32°C.


Die Baobab im Ruahatal.


Und da unten ist Mikumi.



Großer Abschied, Christina nimmt den Bus nach Ruaha …


… wir fahren in den Park weiter.


Wir werden schon erwartet.


Schnell einchecken … in einer halben Stunde wird’s dunkel.


Unsere Zelte sind fantastisch.


Mitten in der Wildnis …


Der Massai holt uns zum Essen ab.


Da unten ist der Tisch gedeckt.


Die Massai verteidigen uns gegen die wilden Tiere.


Wir sind die einzigen Gäste …



Mitten im Nichts.


Me and my guest son 🥰🥰🥰



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