
Letzter Morgen im Zelt.

Die Sachen sind schon gepackt …

… und verstaut. Heute geht’s nach Dar es Salaam.

beim Frühstück lief heute ein Warzenschwein vorbei.

Ein langer Weg liegt vor uns … wenn wir das geahnt hätten …
Los geht’s …
Die fahren zur Arbeit.


Wir fahren wieder durch den National Park.

Die Affen betteln.





Am Straßenrand werden Korbwaren verkauft.

Wir nutzen die Gelegenheit zum Shoppen.

Die Erde wird rot …

… die Uluguru Mountains sind in Sicht.

Nach 3 Stunden erreichen wir Morogoro …

Sisalplantagen


Es wird grüner. Hier beginnt die Küstenregion.

Und plötzlich gehen wieder alle Lichter aus … auf dem Mittelstreifen dieser stark befahrenen Straße … am Berg … Ich soll sofort aussteigen, falls das Auto von den Trucks erfasst wird.

Da ist nichts mehr zu machen.

Wieder alles umpacken, irgendwie reinstopfen … das kennen wir ja schon.

Der Opa wird noch mit Geld ruhiggestellt. Er jammert, dass man hier nichts abstellen kann, wie in Uetersen.

Wir wollen auch mal hinten sitzen.
Wir brauchen noch mehr … ein Unfall und eine Vollsperrung zwingen uns auf diese Service-Line.
Stillstand, bestens Schritttempo …

… natürlich Gegenverkehr, der sich verfahren hat.
Wir sind jetzt schon 1 ganze Stunde auf der Umleitung unterwegs …

Halb 4 … viel zu spät, treffen wir Beatrice, die schon lange auf uns wartet zum Essen im Agaven Café.

Sie hat für eine Stunde frei bekommen, um uns nochmal zu sehen.



Sie ist so traurig beim Abschied.

Inzwischen ist es dunkel …
20.30 Uhr … noch immer nicht in Dar es Salaam.
Gegen 21.30 Uhr spielt uns der Bordcomputer ungefragt Essenvideos vor …
Video muss um ein Viertel gekürzt werden-
Endlich Dar es Salaam …

… nach 13,5 Stunden erreichen wir unser Hotel.

Wir sind voll auf Speed.
Den Empfang haben wir uns verdient.

Aperol und Octopus …

… ein herrliches Bett …

… am Indischen Ozean nachts um halb eins …