Ein Reisetagebuch in Bildern

Die Utengule Coffee Lodge

1400 Meter über dem Meeresspiegel, wo die Luft kühl und sauber ist, und absolute Ruhe …


… befindet sich die Utengule Coffe Lodge …


1919 von Schweizer Missionaren gegründet …


… seit 38 Jahren im Besitz des Schweizer Kaffeegourmand, -bauer und -händler Hans Faessler.


Er kaufte die Farm in den 80er Jahren und fügte die Lodge hinzu.


Ein Speisesaal windet sich um einen Baum.


Die Auswahl beim Frühstück ist dehr groß …


Das sind wir gar nicht mehr gewohnt.



Hier fehlt noch ein Selfie 20260901


Und natürlich gibt’s hervorragenden Kaffee in allen erdenklichen Varianten.



Bevor wir zur Besichtigung der Plantage aufbrechen …


… entspannen wir uns im üppigen Garten rund um den Swimmingpool.


Es gibt viele Skulpturen im Garten.




Es gibt unglaublich viele Eidechsen und Leguane.


Wir warten noch auf Lucas …


… und los geht’s.


Den Dreien geht’s besser.

Hier fehlt noch ein Selfie.


Wie heißt: Ich heiße Wayne?


Nur eine kurze Autofahrt von der Lodge entfernt ist die Farm.


Tanzanias Kaffee hat auf dem Weltmarkt einen hohen Stellenwert. Die Qualität und die Fruchtbarkeit des Bodens haben sich seit über 100 Jahren erhalten.


Die Bourbon-Sorten sind für ihr mildes Aroma und die richtige Säure bekannt.


Der Boden ist reich an Mineralien aus Vulkanausbrüchen.


Auf der Farm werden pro Jahr 150 Tonnen Kaffeebohnen erzeugt.


Davon bleibt ein Drittel im Land, ein Drittel geht nach Südafrika und ein Drittel geht nach Hamburg.


In der Kinerstube herrscht strenge Ordnung, dass sich bloß keine Sorten vermischen.


Hier werden die Bohnen getrocknet.


Von Mai bis August qwerden die roten reifen Kirschen per Hand gepflückt.


Jetzt hat’s auch mich erwischt … Schonkost ist angesagt.


Das Bett ist die beste Alternative, morgen geht’s wieder auf die Piste.


Den anderen schmeckt’s schon wieder.






Der ostafrikanische Graben versinkt im Nebel.



















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